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		<title>Bund Deutscher PfadfinderInnen | News</title>
		<link>http://www.bdp.org/</link>
		<description>Neues vom BDP-Bundeserband</description>
		<language>de</language>
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			<title>Bund Deutscher PfadfinderInnen | News</title>
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			<description>Neues vom BDP-Bundeserband</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 29 May 2012 17:51:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Stellungnahme zu dem Aufruf der 'Reichsbewegung' vom 1. Februar 2012</title>
			<link>http://www.bdp.org/newsdetail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=226&#38;cHash=3024a51cdc</link>
			<description>Pressemitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit Mitte Februar wird ein achtseitiger, rassistischer, menschenverachtender, frauen- und islamfeindlicher Brief von einer Gruppe, welche sich selbst 'Reichsbewegung' nennt, verteilt. Dieser Brief ging zunächst an Moscheen und jüdische Gemeinden und wurde nun in den letzten Wochen bundesweit an Privathaushalte versendet. Das Schreiben beinhaltet eine unrechtmäßige Ausweisung aus Deutschland und fordert die Empfänger dazu auf, Deutschland innerhalb der nächsten sechs Monate zu verlassen. Andernfalls wird mit einer Gefährdung der Gesundheit und des Lebens gedroht. </p>
<p class="bodytext">Auch im BDP Aktive, Familien und Jugendliche waren Empfänger_innen dieses Briefes. „Es rufen viele besorgte Eltern an und fragen, was es damit auf sich hat“, berichtet ein Sozialarbeiter des BDP. </p>
<p class="bodytext">Wir möchten uns hiermit an alle EmpfängerInnen des Briefes richten und uns mit Ihnen solidarisch erklären. </p>
<p class="bodytext">Das Schreiben spiegelt die Meinung einer Gruppe rassistischer Menschen wider, welche uns zutiefst erschreckt. Wir bitten jede_n Empfänger_in sich mit diesem Brief an die Polizei zu wenden und Anzeige zu erstatten - es wird bereits wegen Volksverhetzung ermittelt. </p>
<p class="bodytext">In der Bundesrepublik Deutschland leben viele Menschen unterschiedlicher Herkunft, mit unterschiedlichen Hintergründen und Vergangenheiten. Niemandem darf das Recht abgesprochen werden, hier zu leben - gleich welchem Rechtsstatus, welcher Herkunft oder welchem sozialen Hintergrund diese_r angehört. </p>
<p class="bodytext">Der Brief zeigt die Spitze eines rassistischen Eisberges, der leider größer ist, als wir uns das wünschen. Umso wichtiger ist es, dass wir alle gemeinsam gezielt und entschlossen weiter gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Islamfeindlichkeit und Frauenfeindlichkeit vorgehen und klar und deutlich Stellung dagegen beziehen. </p>
<p class="bodytext">Der Bundesvorstand des Bund Deutscher PfadfinderInnen erklärt:&quot;Wir rufen alle Menschen dazu auf, aufmerksam zu sein und die Augen vor Alltagsrassismus nicht zu verschließen sondern aktiv zu werden, für ein friedliches, gleichberechtigtes und solidarisches Miteinander.&quot; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BDP Bundesverband</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 May 2012 17:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neonazis verüben mehrere Buttersäure-Anschläge auf Projekte im BDP </title>
			<link>http://www.bdp.org/newsdetail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=225&#38;cHash=5e78360020</link>
			<description>In der Nacht auf Freitag den 04. Mai 2012 haben Neonazis in mehreren Städten in Mecklenburg Vorpommern Anschläge auf Häuser von Mitgliedsgruppen des Bund Deutscher PfadfinderInnen e.V. verübt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Rostock wurden am 'Peter Weiß Haus', in welchem der Landesverband des BDP sowie die Untergliederung 'Soziale Bildung e.V.' ihren Sitz haben, mehrere Scheiben eingeworfen und Buttersäure verkippt. In Greifswald wurde zur gleichen Zeit das Internationale Kultur- und Wohnprojekt (IkuWo) im BDP angegriffen, auf welches bereits letztes Jahr ein Brandanschlag verübt wurde. Die Täter beschmierten die Außenwände mit brauner Farbe und attackierten das Haus mit Buttersäure. Einen dritten Anschlag verübten die Neonazis in der selben Nacht auf den 'Demokratieladen' in Anklam, auch hier wurde Buttersäure über einen Türschlitz in die Büroräume gekippt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Deutlich wird hier die landesweite Vernetzung der Neonazis, denn die Anschläge wurden zeitlich koordiniert und geplant durchgeführt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Anschläge richteten sich gegen Projekte, die sich offen gegen die menschenverachtende Ideologie der Neonazis einsetzen und engagieren. Eine Sprecherin des IkuWo äußerte in einer Pressemitteilung “Solche Vorfälle können uns nicht einschüchtern, sondern bestärken uns in dem Engagement gegen Neonazi-Aktivitäten.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir erklären uns solidarisch mit den von den Anschlägen betroffenen Menschen und fordern die Polzei und den Staat dazu auf, endlich ganzheitlich gegen rechtsextreme und rechtsterorristische Strukturen vorzugehen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Zukunft dieser Vergangenheit! </title>
			<link>http://www.bdp.org/newsdetail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=224&#38;cHash=3b42866550</link>
			<description>Naziaufmarsch am 02.06. in Hamburg verhindern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">                     Naziaufmarsch in Hamburg verhindern        </p>
<p class="bodytext">Unter dem Motto „<em>Tag der deutschen Zukunft – unser Signal gegen Überfremdung</em>“ rufen  Nazis zu einem migrant_innenfeindlichen und rassistischen Aufmarsch am  02.06.2012 in Hamburg auf. Solch ein Naziaufmarsch fand bereits 2009 in  Barmbek, 2010 in Hildesheim und 2011 in Braunschweig statt und soll als  neues alljährliches Nazi-Event in Norddeutschland etabliert werden.</p>
<p class="bodytext">Das Ganze s oll eine Demonstration gegen die „<em>ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System</em>“, die „<em>Überfälle von gewalttätigen Ausländern</em>“ und die „<em>deutschfeindliche Politik aus Berlin“</em>  darstellen. Menschenverachtende Ideologien werden in Andeutungen  verhüllt, einschlägige Symbole in unverdächtige Codes verwandelt. Dabei  durchdringen Erscheinungsformen und Aktionen der extremen Rechten mehr  und mehr die Alltagswelt: </p>
<p class="bodytext">Nicht  erst seit Sarrazin kann nicht mehr verschwiegen werden, dass ein viel  zu großer Teil der so genannten “Mitte der Gesellschaft” von tiefen  Resentiments gegenüber andersartigen Menschen geprägt ist. Die  gewalttätgen Übegriffe auf Migrant_innen - allein seit dem bekannt  werden der NSU Morde gab es in Hamburg fünf Angriffe (Stand: Januar  2012), z.T. mit Molotovcocktails, auf Geschäfte und Wohnhäuser von  Menschen ohne deutschen Pass – sind eine logische Konsequenz daraus,  aber auch nur die Spitze des Eisbergs. </p>
<p class="bodytext">Gegen all das vorzugehen bedeutet auch, dafür zu sorgen, dass die Demonstration der Nazis keinen Meter weit kommt!</p>
<p class="bodytext">Gerade  nachdem der antifaschistische Widerstand den ehemals größten  Naziaufmarsch Europas in Dresden wohl dauerhaft verhindern konnte, ist  es wichtig jetzt dran zu bleiben und nicht zuzulassen, dass sich ein  neues menschenverachtendes Großereignis aufbauen kann.</p>
<p class="bodytext">Das  ist unser Anlass, Euch einzuladen. Unter dem Motto „ Keine Zukunft  dieser Vergangenheit!“ wollen wir mit Euch vom 01. - 03. Juni 2012  theoretische und praktische Zeichen setzen.</p>
<p class="bodytext">Wir  wollen gemeinsam mit Euch dafür sorgen, dass die Nazis am 02. Juni  nicht die Chance erhalten, ihre menschenverachtende Ideologie weiter zu  verbreiten - wir wollen gemeinsam mit euch für eine offene,  antirassistische und emanzipative Gesellschaft demonstrieren. </p>
<p class="bodytext">Neben  der antifaschistischen Praxis am Samstag werden wir uns am Freitag  gemeinsam theoretisch und kreativ auf die Demo vorbereiten und am  Sonntag gemeinsam das Erlebte und Erlernte reflektieren. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Programmplanung sieht folgendermaßen aus:</p>
<p class="bodytext">01.06. Anreise</p>
<p class="bodytext">Abendessen</p>
<p class="bodytext">Input „Argumentationstraining gegen Rechts“, Fragen, Diskussion</p>
<p class="bodytext">Vorbereitungen für Samstag (Plakate basteln / Blockadetraining)</p>
<p class="bodytext">02.06. Frühstück</p>
<p class="bodytext">Demonstrieren</p>
<p class="bodytext">Abendessen</p>
<p class="bodytext">Hamburg erkunden</p>
<p class="bodytext">03.06. </p>
<p class="bodytext">Frühstück und Lunchpakete packen </p>
<p class="bodytext">Reflexion</p>
<p class="bodytext">Abreise</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Uns  steht ein großer Tagungsraum mit Dachterrasse und zentral gelegene  Schlafplätze zur Verfügung, den genauen Veranstaltungsort erfahrt ihr  auf Anfrage bzw. bei Eurer Anmeldung. Eure Fahrtkosten können anteilig  erstattet werden.</p>
<p class="bodytext">Der Teilnahmebeitrag beträgt 25 Euro.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für Fragen und Informationen meldet Euch bei Janna: janna.klee@bdp.org</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Aufruf des Hamburger Bündnisses gegen Rechts findet ihr <a href="http://www.keine-stimme-den-nazis.org/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=4636&amp;Itemid=" target="_blank" >hier</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<pre class="western"><strong></strong></pre>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 12:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellenausschreibung Referent_in für Fördermittel</title>
			<link>http://www.bdp.org/newsdetail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=223&#38;cHash=1a89dae5d0</link>
			<description>Zum 15. Mai 2012 sucht der Bund Deutscher PfadfinderInnen (BDP) Bundesverband mit Sitz in Frankfurt am Main eine/n Referent_in für Fördermittel (Schwerpunkt KJP)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der BDP ist freier Träger der Jugendhilfe und bundesweit tätig. Als deutschlandweiter Zusammenschluss ist die BDP Bundesgeschäftsstelle für die zentrale Vernetzung seiner Gliederungen, die Akquise, Beantragung und Abrechnung von bundesweiten Fördermitteln und die Präsentation des Verbandes nach außen zuständig.</p>
<p class="bodytext"><strong>Stellenumfang: 19,5 Std./ Woche</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Ihre Aufgaben:</strong></p><ul><li><p style="margin-bottom: 0cm">Beantragung, 	Weiterleitung und Abrechnung von Fördermitteln nach dem KJP</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm">Kommunikation 	mit u.a. dem BMFSFJ und der Stiftung DRJA (Deutsch-Russischer Jugend 	Austausch)</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm">Kommunikation, 	Beratung 	und Schulung der Mittelempfänger 	in den Gliederungen</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm">Finanzakquise</p> </li></ul><p class="bodytext"><strong>Sie bringen mit:</strong></p><ul><li><p style="margin-bottom: 0cm">Abgeschlossenes 	Hochschul- oder Fachhochschulstudium oder eine vergleichbare   	Ausbildung</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm">Eigeninitiative, 	Teamfähigkeit, Organisationstalent 	und Überzeugungskraft</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm">Guten 	Schreibstil 	und Geschick 	im Umgang mit Zahlen</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm">Vorkenntnisse 	in der Jugendverbandsarbeit</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm">Erfahrung 	im Umgang mit ehrenamtlichen Arbeits- und Entscheidungsstrukturen</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm">Idealerweise 	Kenntnisse zum Kinder- und Jugendplan des Bundes</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm">Idealerweise 	Erfahrung in Mittelakquise (Sponsoring, Stiftungen, Spenden)</p> </li></ul><p class="bodytext"><strong>Wir bieten:</strong></p><ul><li><p style="margin-bottom: 0cm">Regelmäßige 	Supervision und Fortbildungen</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm">Ein 	aufgeschlossenes, kreatives Team</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm">Flexible 	Zeiteinteilung</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm">Ein 	dynamisches Umfeld</p> </li></ul><p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Die Stelle ist vorerst auf 2 Jahre befristet.</p>
<p class="bodytext"><strong>Bewerbungen sind (gerne auch als PDF) bis zum 23.04.2012 zu richten an:</strong></p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">				<strong>Bund Deutscher PfadfinderInnen (BDP)</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>				Bundesverband / Bundesvorstand</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>				Baumweg 10</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>				60316 Frankfurt am Main</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>				E-Mail: bundesverband@bdp.org</strong></p>
<p class="bodytext"><br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 16:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PädagogInnen gegen Abschiebung von Roma in den Kosovo</title>
			<link>http://www.bdp.org/newsdetail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=222&#38;cHash=4327e896c1</link>
			<description>Der Bund Deutscher PfadfinderInnen schließt sich dem Aufruf - PädagogInnen gegen Abschiebung von Roma in den Kosovo - des Netzwerks rassismuskritische Migrationspädagogik an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Folge des Kosovo-Rückübernahmeabkommens von April 2010 sollen in den nächsten Jahren bundesweit über 10.000 langzeitgeduldete Roma, darunter viele Kinder und Jugendliche, in den Kosovo abgeschoben werden. Alleine in Baden-Württemberg droht über 1.000 Roma die Abschiebung durch die Landesregierung obwohl diese im August 2011 diese Abschiebungen vorübergehend ausgesetzt hat. In den nächsten Wochen soll entschieden werden, ob wieder aus Baden-Württemberg abgeschoben wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Aufruf des Netzwerkes rassismuskritische Migrationspädagogik fordert die Landesregierung in Baden-Württemberg auf, die Abschiebungen von Roma in den Kosovo aus historischen, grund- und menschenrechtlichen sowie pädagogischen Gründen endgültig zu stoppen und insbesondere für langzeitgeduldete Kinder und ihre Familien ein dauerhaftes Bleiberecht zu ermöglichen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Von dieser Entscheidung erhofft sich das Netzwerk rassismuskritische Migrationspädagogik eine Signalwirkung auf alle anderen Landesregierungen und ein bundeseinheitliches Bleiberecht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Über 180 ErstunterzeichnerInnen, darunter hundert ProfessorInnen und SozialwissenschaftlerInnen aus dem ganzen Bundesgebiet, VertreterInnen von wichtigen Verbänden und Netzwerken sowie PädagogInnen aus dem Netzwerk rassismuskritische Migrationspädagogik haben diesen Aufruf unterschrieben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit der Unterschrift kündigen alle bisherigen und zukünftigen UnterzeichnerInnen auch an, sich vor Ort gegen Abschiebungen von Kindern und Jugendlichen, für die sie pädagogische Verantwortung tragen, zur Wehr zu setzen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Aufruf ist unter <a href="http://aufruf-gegen-abschiebung.de/" target="_blank" >aufruf-gegen-abschiebung.de</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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